"Musik für die Seele"

CUXHAVEN /ALTENWALDE. Die Hörer von NDR2 wählten den Song "Lets Stop The Rain" des Hamburger Sängers und Songwriters Daniel Denecke zum Gewinner im Newcomer-Wettbewerb. Freitagabend stand der Vollblutmusiker auf der kleinen Bühne in der Altenwalder Musikkneipe "Franzler", die seit Anfang Oktober 2009 von Manuela Ritsch und Thomas (Plünn) Heyer geführt wird. Sie haben sich vorgenommen, die Live-Musik im "Franzler" wieder zu etablieren.

Für den Auftakt sorgte am Freitag mit "Musik für Leute mit Seele" Daniel Denecke. Der Liedermacher, Sänger und Gitarrist tourt durch die gesamte Republik, um zu sehen wie seine neuen Songs beim Publikum ankommen.

In Jeans und Cargojacke richtet er sich mit seinen Gitarren routiniert auf der Bühne im "Franzler" ein und überrascht sein Publikum mit einem Repertoire, in dem Einflüsse von Soul, Folk und Rock wechseln. Balladen wie das einfühlsame "Nobody can carry the weight of the world" laden ein, die Seele baumeln zu lassen, ebenso sein Titel-Song "Painting the moon" auf der zur Zeit aktuellen Tour mit rund 100 Konzerten.

Im "Franzler" gelang es Denecke mit Gitarre und der oft eingesetzter Blues-Harp, eine Brücke zum Publikum zu schlagen. Von den Besuchern gab es immer wieder Applaus für den Sänger, der mit seiner rauchigen, mal sanften schon fast hauchenden Stimme auch für Gänsehaut sorgte.

Denecke mag die kleinen Gigs - mit dem Publikum auf Tuchfühlung. Dennoch hat er auch schon auf den ganz großen Bühnen gestanden - im Vorprogramm für Chris de Burgh, The Corrs, die Soul-Diva Whitney Houston und für die Rock-Legende Joe Cocker.

Übriges: Nicht nur die NDR 2 -Hörer sind auf Deneckes Titel "Lets Stop The Rain" aufmerksam geworden. Der kanadische Rock-Weltstar Neil Young deklarierte diesen Titel zu den Top 100 der "Song Of The Times" und präsentiert ihn mit Stücken anderer Musiker, die sich mit ihren Protestsongs gegen Missstände in der Weltpolitik einmischen, auf einer Internetseite.

Wer neugierig auf Daniel Denecke geworden ist, sollte sich jetzt schon einen Termin vormerken: Am 6. November steht er erneut auf der kleinen Bühne im Altenwalder "Franzler."

Von Eberhard Wendt Cuxhavener Nachrichten 29.3.2010

Musik am Schloss

Diez. Der gebürtige Hamburger Sänger und Songwriter Daniel Denecke stellte neue Songs seines kommenden Albums «Painting the moon» solo und unplugged im Weinhaus in der Altstadt von Diez vor den Schlossmauern vor. Der Funke sprang zum zahlreich erschienen Publikum schnell über, und so konnte Daniel mit seiner ausdrucksstarken Stimme viele Songs aus seinen ersten beiden Alben bei Kerzenschein präsentieren.Zu seiner Gitarre und der oft eingesetzten Blues-Harp konnte er das Publikum schnell dazu bewegen, seine Songs mitzusingen. Im Konzert kamen besonders seine Balladen sowie sein frischer Hit «You never walk alone» bestens an. Diesen Song schrieb er für ein erkranktes Familienmitglied und wollte ihm damit Mut machen. Nach mehrmaligem Hören und Singen setzt sich die positive Message des Titels in den Gehörgängen fest und verankert sich im Inneren und setzt positive Energie frei. «There is a way» schrieb Daniel kürzlich nach einem Fernsehbericht über ein Kinder-Hospiz. Auch dieses Lied fand großes Gehör. Zum Schluss des Auftritts gab es einen musikalischen Vorgeschmack auf Daniels neue Single «I’m on the run», die in den nächsten Wochen in vielen Online-Download-Shops zu erhalten ist.

23.02.2010

 

Frankfurter Neue Presse / Nassauische Neue Presse

 

Seele, Mond und Sterne

Daniel Denecke in Bielefeld

„Musik für Leute mit Seele“,
nennt Daniel selbst sein künstlerisches Schaffen, ohne sich damit in
eine musikalische Richtung zwängen zu lassen. Einflüsse von Folk,
Soul und Rock wechseln sich während des einstündigen Stelldicheins
angenehm ab, die Balladen, wie das einfühlsame „Nobody can carry
the weight of the world“ aus dem letzten Album eignen sich
besonders, um oben genannte Seele baumeln zu lassen. Sein neuestes
Werk „Not a prophet, not a saint“ (Fuego Records) nimmt
ordentlich an Fahrt auf, einige Tracks erlauben gar, das Tanzbein
wippen zu lassen („Sooner or later“), Stücke wie „Listen“
oder „Hold me“ haben das Potential ein Hit zu werden, sie sind
hernach nur schwer aus dem Ohr raus zu bekommen. So erging es nämlich
jüngst den Hörern vom NDR 2, die Denecke zum „Newcomer der Woche“
(Musikzzene Deutschland)wählten.
Sein „You never walk alone“ hat nichts mit Fußball
zu tun, sondern – ganz autobiografisch – von der schweren
Krankheit eines Familienmitglieds. Beim Titelsong seiner aktuellen
Clubtour mit annähernd 100 Konzerten, „Painting the moon“ kommt
die Seele wieder deutlich zum Vorschein, gerade so, als treibe man
auf dem offenen Ozean, blickt auf den Sternenhimmel und stellt fest,
dass der Mond gar kein Gesicht hat...man möchte ihn anmalen.

Im Unterschied zum Album, auf dem
Daniel Denecke von einer Begleitband in klassischer Formation (drums,
bass, guitar) flankiert wird, gerät der Live-Auftritt „unplugged“am
späten Abend zu einem gänzlich neuen Klang-Erfahrung: so kraftvoll
er in seine Gitarrensaiten schlägt, so kraftvoll setzt er seine
Stimme ein, die teilweise gar in Falsett-Höhen dringt, ohne sich
dabei zu überschlagen. Ein stimmiges, harmonisches Duo.

„Wieso gerade Bielefeld?“ wird
Daniel Denecke nach dem Konzert gefragt, „das ostwestfälische
Publikum gilt als schwierig!“ „Mein letzter Auftritt hier liegt
schon viele Jahre zurück, als „Special Guest“ von Runrig im PC69
und ich bin seitdem schon so oft an Bielefeld vorbeigefahren“.
Ein schlüssiges Argument.

von Heimo Stefula / Neue Westfälische Januar 2010

PAINTING THE MOON in Kulturscheune

Daniel Denecke begeistert mit Soloprogramm - Balsamisch energetische Stimme

FLUTERSCHEN. Dass man mit der Kulturscheune im Brauershof in Fluterschen auf anhieb gute Musik und stimmungsgeladene Konzertabende verbindet, hat das Haus wieder einmal unter Beweis gestellt. Der Liedermacher, Sänger und Gitarrenspieler Daniel Denecke war engagiert worden, dem Publikum seine emotionalen und textlich tiefgehenden Songs zu präsentieren. Der gebürtige Hamburger ist derzeit „solo und unplugged“ in Deutschland unterwegs und machte bei seiner 120 Auftritte starken „pAINTING tHE mOON“-Tour auch Halt im Westerwald. Die heimelige Atmosphäre der Kulturscheune brachte Publikum und Künstler ganz nah zusammen. Zu einigen seiner selbstkomponierten Liedern erzählte Daniel Denecke kurze Anekdoten, so etwa zu dem Song „missing you“. Lange Zeit war der Musiker mit Band unterwegs und erinnerte in dem Song an jene schöne Zeit. Mit variationsreicher einzigartiger Stimme, die an Tracy Chapman erinnern lies und aufregenden Tempiwechsel bot Daniel Denecke, seine Songs dar. Das kleine aber feine Publikum konnte und wollte garnicht weghören, wenn der Künstler sein unglaubliches „Listen“ mit balsamisch-energetischer Stimme ins Mikrofon bald schmetterte bald hauchte. Dass bei seinen beherzten Griffen in die Gitarrensaiten, die ein oder andere riss, störte weder Publikum noch Künstler, entweder wurde eine kurze Verschnaufpause gegönnt oder Daniel Denecke spieltze einfach kurzerhand mit fünf Saiten weiter. Wundervolle Liebeslieder, wie etwa „Keep it safe“ ließen dem Zuhörer einen angenehmen Schauer über den Rücken laufen und eine Gänsehaut auf den Unterarmen entstehen. Neben dem Thema Liebe hat sich Denecke auch den Protestsongs gewidmet und präsentierte kraftvoll und stolz den Song „Let's stop the rain“, der auch auf der Internetseite von Neil Young „Living with war today - Songs of the time“ veröffentlicht wurde. Das Lied entstand, weil in der Nähe seines Heimatortes ein Truppenübungsplatz gelegen ist, wo regelmäßig der Nato angehörige Truppenteile Übungen für den Ernstfall in Afghanistan durchführen. Nach etlichen Zugaben entließ Daniel Denecke ein rundum zufriedenes Publikum. (bz)

 

"Lese im Gesicht, was ankommt"
12.02.2008

Stadtallendorf. (fsr). Der Sänger Daniel Denecke hat im Stadtallendorfer Café Babylon sein aktuelles Programm "Painting the moon" vorgestellt. Leidenschaftlich vorgetragener Folk-Pop zum Mitsingen begeisterte am Freitagabend die Zuhörer.
Er stand schon auf der Bühne mit den ganz Großen. Im Vorprogramm von Whitney Houston, Joe Cocker, Chris de Burgh oder Bob Geldof spielte Daniel Denecke vor Tausenden. "Doch auch da bin ich genau wie heute Abend nur mit meiner Gitarre in der Hand aufgetreten", beteuert der norddeutsche Berufsmusiker, der im Schnitt 120 Konzerte im Jahr spielt.
Und dann gibt er zu: "Aufgeregter war ich vor diesem Auftritt. So kleine Sachen sind einfach viel intensiver und direkter, da kommt sofort etwas zurück und man kann den Leuten im Gesicht ablesen, ob sie meine Musik mögen oder nicht."
Mit seiner ganz eigenen Mischung aus Folk, Blues und Rock begeisterte der Sänger die Zuhörer im Café Babylon. Denn Denecke versteht das Spiel mit feinen Nuancen und Variationen, er präsentiert Kompositionen, die ein einheitliches Ganzes ergeben.
Seine aktuelle Deutschlandtour trägt den Namen "Painting the moon" und für Denecke ist dies mehr als nur ein Motto. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Mond ein Gesicht zu malen, und auch sich selbst will der Neueinsteiger in der Musikszene ein Gesicht verschaffen. Mit seinem Auftritt im Jugendzentrum dürfte er hierfür wieder den ein oder anderen Pinselstrich hinterlassen haben.
Filigranes Gezupfe und virtuoses Geschrammel, gefühlvoller Gesang und rockige Stimme - das sind die Mittel, mit denen der in Hamburg lebende Künstler seine Lieder schreibt, mit denen er sein Leben erzählt. Denn dass die Musik sein Leben sei, betonte Denecke mehrmals und präsentierte hierzu Titel wie "Live my life" und "I'll be free".
Marburger Neue Zeitung 2/2008

 

Denecke sang Lieder übers Leben

"Listen..." (höre hin, hör" zu) ist eine der schönen rockigen Balladen des Sängers und Songwriters Daniel Denecke. Und Hinhören lohnt sich, denn Denecke verfügt über eine außergewöhnliche Stimme, mit der er, nur begleitet von seiner Akustikgitarre, auch die Zuhörer in der Kulturscheune in Fluterschen erreichte. Denecke schreibt und singt Lieder über das Leben. Und so kommt es, dass er nicht nur die Liebe, den wundervollen Tag besingt, sondern auch sozialkritisch Stellung nimmt, wenn er zum Beispiel von "der anderen Seite des Lebens" erzählt. In der mit Kerzenlicht ausgeleuchteten, liebevoll gestalteten Kulturscheune hatte der Soloauftritt des jungen Künstlers eine familiäre Note. So kam auch unter den Zuschauern eine lockere, entspannte Stimmung auf, die nicht zuletzt davon profitierte, dass Denecke kurzerhand die Damen der ersten Reihe zum Backgroundchor ernannte. (ga)

Rhein Zeitung 2007

 

 

Daniel Denecke malt dem Mond ein Gesicht

Kiel - Auf seinen Turnschuhen wippt er federnd im Takt zu seiner Gitarre,
die noch etwas von der guten alten Singer-Songwriter-Klampfe hat. Nicht
minder federnd und flügelnd seine hohe Stimme, die die Silben als
belcantistisches Trampolin nutzt. Daniel Denecke ist ganz in seinem Element,
wenn er die kleine Bühne im Viva betritt und sich erstmal gegen den
Kneipentrubel Gehör verschafft. / Denecke kann dabei auf seine Songs
vertrauen. Lauscht man genau, schält sich aus dem Klampfen-Kostüm manches
Kleinod, das über gefälligen Folkpop weit hinausgeht, etwa das
energisch-elegische The Other Side Of Life vom aktuellen Album Painting The
Moon. Als Support von The Corrs, Joe Cocker, Chris de Burgh oder Marla
Glenn, um nur einige zu nennen, hat Denecke schon vor weit größerem Publikum
gespielt. Doch das Tingeln bei 150 Auftritten im Jahr gefällt ihm. Im Viva
ist er nämlich ganz nah dran am Publikum und das an ihm. Authentisch federt
er zwischen Bühne und Kneipentischen hin und her.Er wirkt im Viva
ausgesprochen optimistisch zupackend. Don't Cry heißt ein
Song, bei dem er dem hell stahlgesaiteten Gitarrenklang perkussive Elemente
beimengt, die tiefgründiger grooven, als es simpler Pop erlauben würde - wie
ein Subtext. Wer sich von der nur scheinbaren Durchschaubarkeit seiner Songs
einlullen lässt, unterschätzt den Hamburger. Listen zum Beispiel kann man
als ohrwurmiges Uptempo abhaken, gleichwohl wohnt ihm etwas Missionarisches,
ja sogar Protest-Songhaftes inne. Auch das von Denecke als "kleines
Popstückchen" angekündigte Sunshine ist nicht so "life is
easy", wie es daherkommt. In Deneckes Songs gibt es doppelte Böden, nur
vermeidet er es, die allzu deutlich zu machen. / Singer-Songwriting goes
Easy Listening. So entsteht ein Hörgenuss sowohl in den unwillkürlich
mitfedernden Füßen. Denecke öffnet die äußeren Ohren, aber auch das innere.
Und den Titel seines neuesten Albums, von dem die meisten im Viva
präsentierten Songs stammen, darf man allegorisch lesen: Dem Mond ein
Gesicht zu malen ist wie dem Folk-Pop eine neue, ganz eigensinnige Stimme zu
Verleihen.

Jörg Meyer,
Kieler Nachrichten July 2007

 

Entspannter Auftritt
Gitarrist Daniel Denecke unterhielt sein Publikum allein.
Er bestritt schon das Vorprogramm von Whitney Houston und Joe Cocker

"Ich hab keine Band mit dabei, aber der Chor ist ja da", scherzt Daniel Denecke, als er sein Mikro zu den Zuschauern dreht und sie auffordet mitzusingen und ihn zu unterstützen. Damit möchte er das schüchterne Publikum auflockern.
Der Musiker, lässig in Jeans, Shirt und Cargojacke, lässt sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen: Es ist deutlich, dass er schon jahrelange Erfahrung mitbringt. Doch nicht nur die Erfahrung hat er zu seinem Auftritt mitgebracht, auch drei unterschiedliche Gitarren, neue eigene Songs und vor allem eine gewaltige Stimme hat er im Gepäck.
Langanhaltender Applaus und begeistertete Gesichter sind Denecke gewiss und gerne stimmt er mit seiner einzigartigen Stimme, die teilweise an Songs der Rolling Stones wie "Angie" erinnert, auch Songs von seinem neuen Album. Zwischen Rock und Melancholie schafft es der Musiker, seinen Gäste mit seiner mal rauchigen, mal sanften, schon fast hauchenden Stimme eine Gänsehaut zu bescheren.
Daniel Denecke hat schon vor zwölf Jahren die Musik zu seinem Hauptberuf gemacht. Bereits zwei Alben hat er herausgebracht und ist schon wieder dabei, ein neues Album zu produzieren..Mit geschlossenen Augen nimmt er sein Publikum mit auf die Reise und malt ihnen den Mond mit seiner Musik, denn "painting the moon" ist das Motto seiner Acoustic-Tour.Die Zuschauer waren begeistert von der unglaublichen Vielfalt, die Daniel Denecke´s Stimme und Programm boten und honorierten mit langanhaltendem Applaus.

Isabel Papke

03.07.2007 WAZ Westdeutsche - Allgemeine Zeitung

 

B a d M ü n d e r

Denecke singt sich die Seele aus dem Leib

Bad Münder. Was wäre, wenn der Mond von einem Maler ein kunstvoll verziertes Gesicht bekäme - genau das ist das Thema des neuen Albums "Painting the Moon" des gebürtigen Hamburgers Daniel Denecke. Die Rolling Stones würden singen "And I want to paint it black", doch Denecke würde zu romantischeren Farben tendieren.
Mit der Akustikgitarre unterm Arm steht er am Mikrofon und fast könnte man meinen - wenn man ihn ein wenig genauer betrachtet - der Mond sei in sein Gesicht gemalt. Es spricht Bände, über ein wohl lebendiges Musikerleben. Und tatsächlich hat Denecke auf seinen Tourneen einiges erlebt: Im Vorprogramm trat er bereits für Joe Cocker, Chris de Burgh, The Corrs und die Soul-Diva Whitney Houston auf. Er hat vor Tausenden gespielt, aber auch für zehn Zuhörer - ein Vollblutmusiker eben, der im Jahr auf über 100 Auftritte kommt. Einen der "gemütlicheren" Art hatte er am Sonnabend.
Bei Kerzenschein saß er auf seinem Barhocker vor einem selbst genähten Banner. Und er sang sich die Seele aus dem Leib, als wenn es kein Morgen gäbe.
Seine helle, hohe und nasale Stimme hatte beim Sprechen etwas Niedliches. Doch beim Singen wusste er sofort zu überzeugen. Er konnte nicht nur so schön meckern wie Roger Chapman, sondern setzte seine Stimme vor allem bei balladesken Stücken gefühlvoll ein.

Die Gäste dankten es ihm mit tosendem Applaus.

© Neue Deister-Zeitung, 20.02.2006

 

Mitsingen im Bundtschu
Daniel Denecke spielte in Münnerstadt (co)
Der Bundtschu entwickelt sich mit seinen regelmäßigen
Konzerten und Sessions richtiggehend zu einer Art Kleinkunstbühne. Am
Samstagabend gab Daniel Denecke ein Konzert, der Künstler ist momentan auf
Tour durch Deutschland und Europa.
Rund 100 Konzerte pro Jahr gibt der Berufsmusiker, der sein Alter nicht
verraten möchte. „Ich bin im richtigen Alter für die Musik", erklärt
Denecke lachend. Im Bundtschu spielte der Künstler vor allem Stücke seines
aktuellen Albums „Further to return", hier unter anderem auch seine
aktuelle Single „Talk Talk Talk", standen auf dem Programm und rissen die Bundtschu-Gäste sogar zum Mitsingen mit.
Als „entspannter Acoustic Rock" bezeichnet der Sänger und Songwriter selbst
seinen musikalischen Stil, den er auch schon auf den großen Bühnen der
Musikwelt präsentieren konnte.
So stand Denecke schon unter anderem mit Whitney Houston, Joe Cocker,
Ritchie Blackmores Night und Bob Geldof im Vorprogramm oder als Special
Guest auf der Bühne. Auch die Zuhörer im Bundtschu konnte der Sänger für
seine Songs begeistern, sie belohnten ihn mit lautem Applaus und konnten
ihm nach nicht ganz zweistündigem Programm sogar noch zwei Zugaben aus der
Gitarre leiern.

 



Mainpost, 10.01.2006