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pAINTING tHE mOON in Kulturscheune

Daniel Denecke begeistert mit Soloprogramm - Balsamisch energetische Stimme

FLUTERSCHEN. Dass man mit der Kulturscheune im Brauershof in Fluterschen auf anhieb gute Musik und stimmungsgeladene Konzertabende verbindet, hat das Haus wieder einmal unter Beweis gestellt. Der Liedermacher, Sänger und Gitarrenspieler Daniel Denecke war engagiert worden, dem Publikum seine emotionalen und textlich tiefgehenden Songs zu präsentieren. Der gebürtige Hamburger ist derzeit „solo und unplugged“ in Deutschland unterwegs und machte bei seiner 120 Auftritte starken „pAINTING tHE mOON“-Tour auch Halt im Westerwald. Die heimelige Atmosphäre der Kulturscheune brachte Publikum und Künstler ganz nah zusammen. Zu einigen seiner selbstkomponierten Liedern erzählte Daniel Denecke kurze Anekdoten, so etwa zu dem Song „missing you“. Lange Zeit war der Musiker mit Band unterwegs und erinnerte in dem Song an jene schöne Zeit. Mit variationsreicher einzigartiger Stimme, die an Tracy Chapman erinnern lies und aufregenden Tempiwechsel bot Daniel Denecke, seine Songs dar. Das kleine aber feine Publikum konnte und wollte garnicht weghören, wenn der Künstler sein unglaubliches „Listen“ mit balsamisch-energetischer Stimme ins Mikrofon bald schmetterte bald hauchte. Dass bei seinen beherzten Griffen in die Gitarrensaiten, die ein oder andere riss, störte weder Publikum noch Künstler, entweder wurde eine kurze Verschnaufpause gegönnt oder Daniel Denecke spieltze einfach kurzerhand mit fünf Saiten weiter. Wundervolle Liebeslieder, wie etwa „Keep it safe“ ließen dem Zuhörer einen angenehmen Schauer über den Rücken laufen und eine Gänsehaut auf den Unterarmen entstehen. Neben dem Thema Liebe hat sich Denecke auch den Protestsongs gewidmet und präsentierte kraftvoll und stolz den Song „Let's stop the rain“, der auch auf der Internetseite von Neil Young „Living with war today - Songs of the time“ veröffentlicht wurde. Das Lied entstand, weil in der Nähe seines Heimatortes ein Truppenübungsplatz gelegen ist, wo regelmäßig der Nato angehörige Truppenteile Übungen für den Ernstfall in Afghanistan durchführen. Nach etlichen Zugaben entließ Daniel Denecke ein rundum zufriedenes Publikum. (bz)


"Lese im Gesicht, was ankommt"
12.02.2008

Stadtallendorf. (fsr). Der Sänger Daniel Denecke hat im Stadtallendorfer Café Babylon sein aktuelles Programm "Painting the moon" vorgestellt. Leidenschaftlich vorgetragener Folk-Pop zum Mitsingen begeisterte am Freitagabend die Zuhörer.
Er stand schon auf der Bühne mit den ganz Großen. Im Vorprogramm von Whitney Houston, Joe Cocker, Chris de Burgh oder Bob Geldof spielte Daniel Denecke vor Tausenden. "Doch auch da bin ich genau wie heute Abend nur mit meiner Gitarre in der Hand aufgetreten", beteuert der norddeutsche Berufsmusiker, der im Schnitt 120 Konzerte im Jahr spielt.
Und dann gibt er zu: "Aufgeregter war ich vor diesem Auftritt. So kleine Sachen sind einfach viel intensiver und direkter, da kommt sofort etwas zurück und man kann den Leuten im Gesicht ablesen, ob sie meine Musik mögen oder nicht."
Mit seiner ganz eigenen Mischung aus Folk, Blues und Rock begeisterte der Sänger die Zuhörer im Café Babylon. Denn Denecke versteht das Spiel mit feinen Nuancen und Variationen, er präsentiert Kompositionen, die ein einheitliches Ganzes ergeben.
Seine aktuelle Deutschlandtour trägt den Namen "Painting the moon" und für Denecke ist dies mehr als nur ein Motto. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Mond ein Gesicht zu malen, und auch sich selbst will der Neueinsteiger in der Musikszene ein Gesicht verschaffen. Mit seinem Auftritt im Jugendzentrum dürfte er hierfür wieder den ein oder anderen Pinselstrich hinterlassen haben.
Filigranes Gezupfe und virtuoses Geschrammel, gefühlvoller Gesang und rockige Stimme - das sind die Mittel, mit denen der in Hamburg lebende Künstler seine Lieder schreibt, mit denen er sein Leben erzählt. Denn dass die Musik sein Leben sei, betonte Denecke mehrmals und präsentierte hierzu Titel wie "Live my life" und "I'll be free".
Marburger Neue Zeitung 2/2008


Denecke sang Lieder übers Leben

"Listen..." (höre hin, hör" zu) ist eine der schönen rockigen Balladen des Sängers und Songwriters Daniel Denecke. Und Hinhören lohnt sich, denn Denecke verfügt über eine außergewöhnliche Stimme, mit der er, nur begleitet von seiner Akustikgitarre, auch die Zuhörer in der Kulturscheune in Fluterschen erreichte. Denecke schreibt und singt Lieder über das Leben. Und so kommt es, dass er nicht nur die Liebe, den wundervollen Tag besingt, sondern auch sozialkritisch Stellung nimmt, wenn er zum Beispiel von "der anderen Seite des Lebens" erzählt. In der mit Kerzenlicht ausgeleuchteten, liebevoll gestalteten Kulturscheune hatte der Soloauftritt des jungen Künstlers eine familiäre Note. So kam auch unter den Zuschauern eine lockere, entspannte Stimmung auf, die nicht zuletzt davon profitierte, dass Denecke kurzerhand die Damen der ersten Reihe zum Backgroundchor ernannte. (ga)

Rhein Zeitung 2007


Daniel Denecke malt dem Mond ein Gesicht

Kiel - Auf seinen Turnschuhen wippt er federnd im Takt zu seiner Gitarre,
die noch etwas von der guten alten Singer-Songwriter-Klampfe hat. Nicht
minder federnd und flügelnd seine hohe Stimme, die die Silben als
belcantistisches Trampolin nutzt. Daniel Denecke ist ganz in seinem Element,
wenn er die kleine Bühne im Viva betritt und sich erstmal gegen den
Kneipentrubel Gehör verschafft. / Denecke kann dabei auf seine Songs
vertrauen. Lauscht man genau, schält sich aus dem Klampfen-Kostüm manches
Kleinod, das über gefälligen Folkpop weit hinausgeht, etwa das
energisch-elegische The Other Side Of Life vom aktuellen Album Painting The
Moon. Als Support von The Corrs, Joe Cocker, Chris de Burgh oder Marla
Glenn, um nur einige zu nennen, hat Denecke schon vor weit größerem Publikum
gespielt. Doch das Tingeln bei 150 Auftritten im Jahr gefällt ihm. Im Viva
ist er nämlich ganz nah dran am Publikum und das an ihm. Authentisch federt
er zwischen Bühne und Kneipentischen hin und her.Er wirkt im Viva
ausgesprochen optimistisch zupackend. Don't Cry heißt ein
Song, bei dem er dem hell stahlgesaiteten Gitarrenklang perkussive Elemente
beimengt, die tiefgründiger grooven, als es simpler Pop erlauben würde - wie
ein Subtext. Wer sich von der nur scheinbaren Durchschaubarkeit seiner Songs
einlullen lässt, unterschätzt den Hamburger. Listen zum Beispiel kann man
als ohrwurmiges Uptempo abhaken, gleichwohl wohnt ihm etwas Missionarisches,
ja sogar Protest-Songhaftes inne. Auch das von Denecke als "kleines
Popstückchen" angekündigte Sunshine ist nicht so "life is
easy", wie es daherkommt. In Deneckes Songs gibt es doppelte Böden, nur
vermeidet er es, die allzu deutlich zu machen. / Singer-Songwriting goes
Easy Listening. So entsteht ein Hörgenuss sowohl in den unwillkürlich
mitfedernden Füßen. Denecke öffnet die äußeren Ohren, aber auch das innere.
Und den Titel seines neuesten Albums, von dem die meisten im Viva
präsentierten Songs stammen, darf man allegorisch lesen: Dem Mond ein
Gesicht zu malen ist wie dem Folk-Pop eine neue, ganz eigensinnige Stimme zu
Verleihen.

Jörg Meyer,
Kieler Nachrichten July 2007

Entspannter Auftritt

Gitarrist Daniel Denecke unterhielt sein Publikum allein.

Er bestritt schon das Vorprogramm von Whitney Houston und Joe Cocker

"Ich hab keine Band mit dabei, aber der Chor ist ja da", scherzt Daniel Denecke, als er sein Mikro zu den Zuschauern dreht und sie auffordet mitzusingen und ihn zu unterstützen. Damit möchte er das schüchterne Publikum auflockern.
Der Musiker, lässig in Jeans, Shirt und Cargojacke, lässt sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen: Es ist deutlich, dass er schon jahrelange Erfahrung mitbringt. Doch nicht nur die Erfahrung hat er zu seinem Auftritt mitgebracht, auch drei unterschiedliche Gitarren, neue eigene Songs und vor allem eine gewaltige Stimme hat er im Gepäck.
Langanhaltender Applaus und begeistertete Gesichter sind Denecke gewiss und gerne stimmt er mit seiner einzigartigen Stimme, die teilweise an Songs der Rolling Stones wie "Angie" erinnert, auch Songs von seinem neuen Album. Zwischen Rock und Melancholie schafft es der Musiker, seinen Gäste mit seiner mal rauchigen, mal sanften, schon fast hauchenden Stimme eine Gänsehaut zu bescheren.
Daniel Denecke hat schon vor zwölf Jahren die Musik zu seinem Hauptberuf gemacht. Bereits zwei Alben hat er herausgebracht und ist schon wieder dabei, ein neues Album zu produzieren..Mit geschlossenen Augen nimmt er sein Publikum mit auf die Reise und malt ihnen den Mond mit seiner Musik, denn "painting the moon" ist das Motto seiner Acoustic-Tour.Die Zuschauer waren begeistert von der unglaublichen Vielfalt, die Daniel Denecke´s Stimme und Programm boten und honorierten mit langanhaltendem Applaus.

Isabel Papke

03.07.2007 WAZ Westdeutsche - Allgemeine Zeitung



B a d M ü n d e r

Denecke singt sich die Seele aus dem Leib

Bad Münder. Was wäre, wenn der Mond von einem Maler ein kunstvoll verziertes Gesicht bekäme - genau das ist das Thema des neuen Albums "Painting the Moon" des gebürtigen Hamburgers Daniel Denecke. Die Rolling Stones würden singen "And I want to paint it black", doch Denecke würde zu romantischeren Farben tendieren.
Mit der Akustikgitarre unterm Arm steht er am Mikrofon und fast könnte man meinen - wenn man ihn ein wenig genauer betrachtet - der Mond sei in sein Gesicht gemalt. Es spricht Bände, über ein wohl lebendiges Musikerleben. Und tatsächlich hat Denecke auf seinen Tourneen einiges erlebt: Im Vorprogramm trat er bereits für Joe Cocker, Chris de Burgh, The Corrs und die Soul-Diva Whitney Houston auf. Er hat vor Tausenden gespielt, aber auch für zehn Zuhörer - ein Vollblutmusiker eben, der im Jahr auf über 100 Auftritte kommt. Einen der "gemütlicheren" Art hatte er am Sonnabend.
Bei Kerzenschein saß er auf seinem Barhocker vor einem selbst genähten Banner. Und er sang sich die Seele aus dem Leib, als wenn es kein Morgen gäbe.
Seine helle, hohe und nasale Stimme hatte beim Sprechen etwas Niedliches. Doch beim Singen wusste er sofort zu überzeugen. Er konnte nicht nur so schön meckern wie Roger Chapman, sondern setzte seine Stimme vor allem bei balladesken Stücken gefühlvoll ein.

Die Gäste dankten es ihm mit tosendem Applaus.

© Neue Deister-Zeitung, 20.02.2006




Mitsingen im Bundtschu
Daniel Denecke spielte in Münnerstadt (co)
Der Bundtschu entwickelt sich mit seinen regelmäßigen
Konzerten und Sessions richtiggehend zu einer Art Kleinkunstbühne. Am
Samstagabend gab Daniel Denecke ein Konzert, der Künstler ist momentan auf
Tour durch Deutschland und Europa.
Rund 100 Konzerte pro Jahr gibt der Berufsmusiker, der sein Alter nicht
verraten möchte. „Ich bin im richtigen Alter für die Musik", erklärt
Denecke lachend. Im Bundtschu spielte der Künstler vor allem Stücke seines
aktuellen Albums „Further to return", hier unter anderem auch seine
aktuelle Single „Talk Talk Talk", standen auf dem Programm und rissen die Bundtschu-Gäste sogar zum Mitsingen mit.
Als „entspannter Acoustic Rock" bezeichnet der Sänger und Songwriter selbst
seinen musikalischen Stil, den er auch schon auf den großen Bühnen der
Musikwelt präsentieren konnte.
So stand Denecke schon unter anderem mit Whitney Houston, Joe Cocker,
Ritchie Blackmores Night und Bob Geldof im Vorprogramm oder als Special
Guest auf der Bühne. Auch die Zuhörer im Bundtschu konnte der Sänger für
seine Songs begeistern, sie belohnten ihn mit lautem Applaus und konnten
ihm nach nicht ganz zweistündigem Programm sogar noch zwei Zugaben aus der
Gitarre leiern.



Mainpost, 10.01.2006